Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

29.04.2017

Freitag, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute war wieder überwiegend Tabellenarbeit angesagt.
Und morgen geht es noch weiter.
Das Monatsende naht.

Heute habe ich am frühen Abend aber doch wieder ein Foto gemacht.

            Frühabend...


Aber den MouseOver-Kram habe ich mir heute geschenkt. :D
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...
Und der ist mal wieder sooo lecker!^^

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)
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Meine Freundin hat beim Lesen des Eintrags gesagt:
"Diesen MouseOver-Qram...
Das kann man nicht anders aussprechen.
Meine Schnüss steht da noch auf Englisch.^^"
:D

28.04.2017

Daten und ein Keinfoto

Ich habe heute wieder eine Menge Daten zusammengetragen und sortiert.

Ich habe leider verpasst, ein Foto vom Himmel zu machen, obwohl heute Nachmittag mal ein paar schöne Wolken zu sehen waren...
Aber zu diesem Zeitpunkt war ich gerade zu beschäftigt. Und dann hatte ich nicht mehr daran gedacht.
Naja...^^

Also, sieht man hier:

            NIX: Keinfoto...^^


Hehe, wenn es Keinohrhasen gibt, dann muss es ja schließlich auch Keinfotos geben.^^

27.04.2017

Ein Foto, die Realitätsabbildung und die Bildbearbeitungsprogramme

Am Abend gab es heute wieder einige lohnenswerte Motive am Himmel.

            Abendhimmel...


Die Auswahl fiel heute wieder sehr schwer...
Es gab zwölf ernstzunehmende Kandidaten!
Echt ey...^^
Aber es macht keinen Sinn, zu viele Bilder hier auf den Blog hochzuladen.
Weniger ist da sicher mehr. :)
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Heute konnte ich mir mal nicht verkneifen, bei FaceBook einen Kommentar zu einem Programm zu schreiben, worüber sich schon wiederholt Kommentarschreiber lustig ge­macht haben.

Mein Kommentar dazu:

"Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass viele Bildbearbeitungsprogramme schlechte Fotos zu guten machen sollen. Darum geht es überhaupt nicht. Das kann nur jemand sagen, der selbst solche Programme nie ausgetestet hat.

Ausschlaggebend ist immer das gute Grundmaterial des Fotos selbst. Und dafür ist ein gut gewähltes Motiv und die richtige Kameraeinstellung eine Grundvoraussetzung.

Doch das schafft dann die Möglichkeit, auch andere Gestaltungsmöglichkeiten zu er­hal­ten.
Wer das nicht mag, braucht es auch nicht zu versuchen.

Aber wer künstlerische Bearbeitung des Ausgangsmaterials nicht ausschließt, der hat mit solchen Programmen durchaus die Möglichkeit, für sich und andere neue Sichtweisen zu erschließen."

Soweit mein Kommentar.

Ich kann nur immer mit dem Kopf schütteln, wenn bei FB bei Werbungen für Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me so Leute kommentieren, bei denen man aufgrund des Kommentarinhalts nur darauf schließen kann, dass sie niemals solche Programme überhaupt getestet, geschweige denn erworben haben, um sie in all ihren angebotenen Möglichkeiten wirklich einsetzen und nutzen zu können.

Sonst würden sie nämlich nicht so einen abwertenden Mist verzapfen.

Wahrscheinlich würden diese aber auch meinen vorletzten Satz nicht verstehen. :D

Ich habe zwei solcher kritisierten Programme ausgiebig getestet und anschließend auch gekauft.
Ein bisschen ärgert es mich auch, solche Kommentare zu lesen, denn sie zeugen wirk­lich von einer großen Ignoranz und, wenn man so will, auch von einer großen Ar­ro­ganz.

'Ignoranz' deshalb, weil es wirklich auf der 'Unkenntnis' der Sachlage beruht, dass ein Foto niemals die Realität so darstellen kann, wie sie wirklich ist. Viele Informationen ge­hen einfach durch die Technik der Abbildung von drei aus zwei Dimensionen und die technsche Umsetzung von Farbe an sich ver­lo­ren, wobei keine Rolle spielt, ob es sich um die analoge Technik oder die digitale Technik handelt.

Und 'Arroganz' deshalb, weil jemand tatsächlich 'überheblich' genug ist zu glauben, er könne sich über die technischen Unzulänglichkeiten der fotografischen Abbildungen ohne Überlegung einfach so hinwegsetzen und sich ein Urteil darüber erlauben, wenn versucht wird, Fotos mithilfe von Bearbeitungsprogrammen aufzubessern.

Ein Bildbearbeitungsprogramm ist eben auch nur so intelligent, wie der vor dem Com­pu­ter sitzende Nutzer, der es anwendet.
Und dementsprechend sieht dann das Ergebnis aus, was dabei herauskommt.
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Übrigens ist das oben gezeigte Foto nicht von einem solchen Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet, wo ich eben von gesprochen habe. :)
Es ist die RAW-Bearbeitung des Fotos, wie es auf meiner LCD-Anzeige meiner Kamera dargestellt wird.

Das ist übrigens ein guter Tipp für die Bearbeitung eines Fotos.
Es so zu bearbeiten, dass es auf dem Monitor so aussieht wie auf der Anzeige der Ka­me­ra.
Dann wird es zum Beispiel auch als Fotoabzug in der gleichen Intensität und Farbe dar­ge­stellt.

Unbearbeitetes Foto aus der Kamera, wie es die Realität zeigt? Pustekuchen...
Das gibt es nicht.

Und erst recht nicht, wenn man es im Internet auf dem Monitor zeigen möchte. Dort wird es noch viel blasser und grauer dargestellt...

Leider gehen da viele von einer völlig falschen Vorstellung aus.

26.04.2017

Daten, Formeln und ein Abendhimmel

Heute habe ich überwiegend nur Daten sortiert.
Und in ein paar Tabellen Formeln editiert und Auswertungen verbessert.

Am Abendhimmel gab es plötzlich Farben zu sehen.

            Abendhimmel...


Von Sekunde zu Sekunde veränderte sich der Himmel.

25.04.2017

Wochenbeginn und die neue Figuren-Datenbank von Papyrus Autor Version 8.50

Nach dem letzten Update von Papyrus Autor auf die Version 8.50 hat die Figuren-Datenbank ein neues Aussehen bekommen.
Es besteht jetzt die Möglichkeit, einer Figur ein Bild zuzuordnen.
Und die Datenbank ist auch bei den Eigenschaften etwas anders organisiert und sys­tematischer bei den Eigenschaften der Figuren aufgebaut.

Die bisherigen Projekte sind jedoch davon nicht betroffen. Die dazugehörigen Da­ten­ban­ken werden angezeigt wie bisher. Das hat Vor- und Nachteile.

Der Vorteil ist natürlich, dass alle Daten der bisherigen Projekte genauso wie vorher vorhanden sind.

Der Nachteil ist, dass die Neuerungen nicht in Anspruch genommen werden können.

Gestern und heute habe ich mich unter anderem damit befasst, den Aufbau der Da­ten­ban­ken zu analysieren und herauszufinden, wie ich meine bisherigen Da­ten­ban­ken in das neue Format überführen kann. So einfach, wie es zuerst schien, war es aber doch nicht.
Heute nun ist es mir gelungen, es erfolgreich zum Abschluss zu bringen.
Das heißt, beim Transferieren der Daten auf das neue System wird bereits alles auf dem neuesten Stand sein.

Und ich weiß jetzt, wie man vorgehen muss und worauf man zu achten hat.
Ich werde die Vorgehensweise auch noch genau festhalten und beschreiben,- in erster Linie für mich, aber bei Bedarf auch für andere, wenn sich das ergibt.

24.04.2017

Welttag des Buches, ein Pferdemädchen, ein Statement und der Wochenstart

Der Computerkram ging weiter.^^
Und noch ist kein Ende abzusehen.
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Heute am 23.04.2017 ist/war >>>Welttag des Buches<<<.

Und das ist doch mal ein guter Tag, um noch einmal auf mein kleines Buch hinzuweisen. :)

Das Buch: "Ein Pferdemädchen"
(Untertitel: "Ein Erwachen")

                  Ein Pferdemädchen
(zum Buch bei Amazon)
                                 (Bild anklicken)

Dazu habe ich hier auf dem Blog sogar eine eigene >>>Seite<<< eingerichtet.

Wann, und ob überhaupt, von mir mal ein neues Buch erscheinen wird, ist zur Zeit aber ziemlich ungewiss, wie vor knapp zwei Wochen hier erwähnt....
Denn wie gesagt, ich habe viele andere Sachen zu erledigen. Da ist nichts mit kreativen Projekten.
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Ich bin stolz darauf, in diesem Land Deutschland geboren und aufgewachsen zu sein, weil wir eine parlamentarische Demokratie haben.
Weil wir als Erben eines unmenschlichen (deutschen!) Regimes, welches unter dem Man­tel des Begriffes "deutsch" und "Deutschnationalität" Menschenrechtsverbrechen, Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverbrechen begangen hat, zu einem anderen Ge­sell­schafts­ver­ständnis gefunden haben.
Weil wir im Sinn unserer Auffassung von Demokratie keine 'geschlossene' Gesellschaft sind, die andere ausgrenzt, sondern Menschen anderer Herkunft anerkennt. Weil wir Flüchtlinge aufnehmen, die der Hilfe bedürfen, ohne das Kalkül: "Lohnt sich das denn?"

Und in diesem Sinn bin ich auch ein absoluter Befürworter Europas.

Ich bin stolz darauf, ein Europäer zu sein, ein Deutscher, ein Franzose, ein Österreicher, ein Spanier, ein Italiener, ein Grieche, ein Bulgare, ein Rumäne, ein Däne, ein Schwede, ein Ire, ein Brite (leider nicht mehr), ein Türke (wäre ich eigentlich gerne), ein Pole, ein Ungar, ein Belgier, ein Holländer, und wer noch alles dazu gehört...

Doch bei beiden Aspekten ist "stolz" das falsche Wort und der falsche Begriff.
Denn was zählt, das ist die Dankbarkeit gegenüber der Geschichte und durchaus wei­sen Politikern, die Deutschland (als mein eigenes Heimatland) und Europa (als mei­ne eigene, positiv besetzte, friedliche Utopie) zu dem gemacht haben, was es ist.
Ein Verbund von Staaten, die in Frieden zusammenleben und in Krisensituationen ein­an­der zu helfen bereit sind.
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Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

23.04.2017

Der SAM und Computerkram

Der SAM verging mit viel technischem Computerkram.

Und ich bin immer noch nicht fertig mit der Auswahl, welche Programme und welche Daten zuerst auf das neue Notebook kommen sollen.

Frühabend...


So quirlig sieht es im Moment in meinem Kopf aus.^^

22.04.2017

Vorbereitungen, 500px, IrfanView und das Wochenende

Der ganze Tag verging mit weiteren Vorbereitungen für den Umzug auf das Notebook mit Windows 10.

Bei >>>500px<<< habe ich zwei weitere Bilder hochgeladen, die auf Anhieb ganz gut ankamen.

Einmal das Bild mit der Nebensonne vom >>>16/17.04.2017<<< und das Bild mit der Tulpenblüte vom >>>18/19.04.2017<<<.

Ich habe inzwischen herausbekommen, wie ich die für mich optimale Größe bei ein­ge­füg­ten Urheberanmerkungen mit IrfanView in das Bild einfügen kann.

Bei den Bildern ist jetzt ein ausgewogenes Verhältnis erreicht, dass auf den Bildern der Text weder zu aufdringlinglich groß, noch zu klein und unscheinbar erscheint.

Bei der Bildbreite des Originals von 4288 Pixeln erscheint mir persönlich die Schriftart "Tahoma" mit der Schriftgröße 42 am geeignetsten zu sein.
Das Bild wird dann danach von mir vor dem Hochladen auf eine Breite von 1500 Pixeln verkleinert, die Breite, die aktuell als Bildbreite bei der Plattform aktuell ist.

Größere Bilder werden beim Hochladen ohnehin automatisch auf eine Breite von 1500 Pixeln beschränkt.
Also kann man die Uploadzeit auf das günstigste Maß bringen, indem ein Bild vorher auf die maximal mögliche Breite von 1500 Pixeln gebracht wird.
Allerdings mache ich keinerlei Abstriche bei der Qualität der JPG-Dateien. Die Qualität ist bei mir immer auf 100% gestellt.

Für IrfanView habe ich eine Reihe von Profilen für das Einfügen von Text erstellt, bei de­nen ich jetzt unterschiedliche Schriftgrößen auswählen kann.
Ich finde übrigens, dass >>>IrfanView<<< generell ein sehr nützliches Programm und Tool ist!

Und ich habe herausbekommen, wie man diese Einstellungen von einem Computer auf den anderen transferieren kann.

Auch das wird mir beim Umstieg auf das Windows 10 Notebook noch nützlich sein.
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Aber heute habe ich kein Foto gemacht.
Es war bei mir einfach zu viel zu tun.
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Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

21.04.2017

Weitere Arbeit und eine Abendsonne

Heute ging die Arbeit weiter.
Es ist noch viel zu tun.

Am Abend gab es einen schönen Abendhimmel.

            Abendsonne...


Das ist aber nur eins der Fotos, die ich am Abend gemacht hatte.

20.04.2017

Kalt und viel Arbeit

Es ist ja sehr kalt zur Zeit...

Heute habe ich kein Foto gemacht.
Der Himmel sah dafür aber auch nicht lohnenswert aus.

Und ansonsten war mein Tag voll mit Computerarbeit.
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Auf meinem neuen Notebook mit Windows 10 habe ich am Abend den Ordner "Windows.old" gelöscht, durch den nach dem letzten Upgrade (das "Creators Update") noch die Möglichkeit bestand, zur vorigen Windows-Version zurückzukehren.
Aber das habe ich sowieso nicht vor.

  • Ich habe alle Programme, die vorher da waren, auch in der neuen Version ge­funden.
  • Inzwischen habe ich mich an das leicht veränderte Aussehen gewöhnt und finde es auch ganz gut.
  • Es werden über 20 GB Speicherplatz auf dem ohnehin nicht sehr um­fang­rei­chen SSD-Boot-Laufwerk freigegeben.
  • Nach einem Monat würde diese alte Windows-Version, die in dem Ordner "Windows.old" untergebracht ist, ohnehin automatisch vom System gelöscht.

Auf der Microsoft-Seite ist beschrieben, wie man vorgehen muss.

Ich zitiere mal von der Seite:
  1. Geben Sie in das Suchfeld auf der Taskleiste „Einstellungen“ ein, und wählen Sie den Eintrag aus der Ergebnisliste aus.
  2. Wählen Sie System > Speicher > „Dieser PC“ aus, scrollen Sie nach unten, und wählen Sie „Temporäre Dateien“ aus. (Bei mir irgendwo in der Mitte.)
  3. Wählen Sie unter „Vorherige Windows-Version“ die Option „Vorherige Versionen löschen“ und dann „Löschen“ aus.
Nun steht dieser Platz auf dem Boot-Laufwerk wieder zur Verfügung, und das System ist auch merklich wieder etwas schneller geworden.
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Jetzt bin ich ziemlich geschafft.
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